Im Prozess, nicht daneben
Ich setze mich dorthin, wo die Arbeit passiert: ins Postfach, in die Praxis, in die Übergabe zwischen Teams. Strategie entsteht aus Beobachtung – nicht aus Vermutung.
Forward Deployed Strategist · AI
Ich arbeite nicht neben Ihrem Prozess, sondern darin: das Problem hinter dem Symptom finden, das passende System selbst bauen – und bleiben, bis es den Alltag wirklich trägt.
System / 01 Form folgt Funktion
Problem finden✦ System bauen✦ Mensch gibt frei✦ Prozess autonomisieren✦ Problem finden✦ System bauen✦
Forward Deployed / 01
Forward Deployed Engineers haben gezeigt, was passiert, wenn Software dort entsteht, wo sie gebraucht wird. Ich übertrage dieses Prinzip auf Strategie: Entscheidungen fallen im Prozess, nicht im Workshop-Raum – und werden sofort in funktionierende Systeme übersetzt.
Ich setze mich dorthin, wo die Arbeit passiert: ins Postfach, in die Praxis, in die Übergabe zwischen Teams. Strategie entsteht aus Beobachtung – nicht aus Vermutung.
Die Analyse endet nicht im Deck. Was entschieden wird, baue ich selbst: als Proof of Concept in Tagen, als System in Wochen.
Ein System zählt erst, wenn es unbeaufsichtigt läuft. Ich bleibe, bis Freigaben, Monitoring und Übergaben sitzen – und Ihr Team ohne mich weiterarbeiten kann.
Der Unterschied zum Forward Deployed Engineer? Der Engineer setzt um, was definiert wurde. Der Strategist definiert mit – welches Problem, welcher Schnitt, wie viel Autonomie – und setzt es dann selbst um.
Leistungsbild / 02
Wir lösen die Ursache, nicht nur das sichtbare Symptom. Dafür ist nicht immer KI nötig: Manchmal ist ein kleiner Algorithmus, ein SLM oder lineare Logik performanter und schlicht die bessere Lösung.
01
Wir digitalisieren nicht vorschnell das sichtbare Symptom. Zuerst finden wir die zugrunde liegende Ursache – dann entsteht eine priorisierte Roadmap mit Chancen, Aufwand und Risiken, zugeschnitten auf den Teil, der echten Nutzen erzeugt.
02
Aus dem Konzept wird eine benutzbare Anwendung. Schlank genug, um schnell zu lernen; sauber genug, um nicht als Wegwerf-Demo zu enden.
03
Prozesse werden zuerst vereinfacht, dann zuverlässig automatisiert – und dort, wo es sinnvoll ist, zu autonomen Abläufen weiterentwickelt. Der Mensch bleibt in der Schleife: an genau den Übergaben, an denen sein Urteil zählt.
04
KI wird erst wertvoll, wenn Teams sie wirklich anwenden. Praxisnahe Trainings, konkrete Rollen und Umsetzungsbegleitung machen aus einer KI-Initiative eine Fähigkeit, die im Team bleibt.
Aus dem Einsatz / 03
Keine Konzept-Cases: Jedes dieser Systeme existiert. Es läuft produktiv, wird gerade beim Kunden umgesetzt – oder trägt meinen eigenen Betrieb.
In Umsetzung
Kundenservice · KI-Agent
01 / KI-Kundenservice
Ein Serviceteam beantwortet täglich wiederkehrende E-Mail-Anfragen von Hand – gleiche Fälle, gleiche Antworten, volle Postfächer.
Ein KI-Agent liest jede Anfrage, erkennt den Fall und erstellt die fertige Antwort – bei rund 95 % der Standard-E-Mails. Das Team prüft, gibt frei und sendet. Human in the Loop heißt: Ohne menschliche Freigabe geht nichts raus.
KI-Agent · E-Mail-Integration · Freigabe-Workflow · Human-in-the-Loop
In Produktion
Healthcare · Voice AI
02 / Klinische Dokumentation
Klinische Notizen strukturiert in Erst-, Verlaufs-, Bedarfs- und Abschlussbefunde überführen – schnell, einheitlich und datenschutzkonform.
Aus gesprochener Sprache entsteht direkt in der Praxis ein strukturierter, prüfbarer Befund. Die Verarbeitung ist DSGVO-konform in Europa; Therapeut:innen prüfen und bestätigen jedes Ergebnis.
Voice AI · Strukturierte Befunde · Review durch Therapeut:innen
In Betrieb
Automation · Intelligence
03 / Process Autonomy & AI Systems
Wiederkehrende Aufgaben verlieren Zeit und Kontext zwischen Tools, Teams und Postfächern. Bestehende Systeme arbeiten, aber sie unterstützen keine Entscheidungen.
Wir verbinden APIs, Automation und KI dort, wo sie Mehrwert schafft – mit Human-in-the-Loop an geschäftskritischen Übergaben. Ein Beispiel aus dem Betrieb: Sensoren erfassen laufend Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein Workflow erkennt Schimmelrisiko früh, alarmiert sofort und liefert jede Woche einen Report – von selbst.
AI Workflows · APIs · n8n · Human-in-the-Loop
Ihr nächster Schritt
Discovery · Umsetzung
04 / Der nächste Use Case
Das Potenzial ist sichtbar, aber zwischen Technologie und Alltag fehlt die Brücke: Welcher Prozess zuerst? Was ist machbar – und was lohnt sich wirklich?
Gemeinsam finden wir den Use Case mit dem größten Hebel, entwickeln die Lösung und bringen sie produktiv in den Alltag. Echte Systeme statt Folien – und ein Team, das sie gerne nutzt.
Use-Case-Discovery · Architektur · Umsetzung · Adoption
Arbeitsweise / 04
Ein belastbares System entsteht nicht durch mehr Features, sondern durch die richtige Reihenfolge von Entscheidungen.
Projekt skizzierenNicht am sichtbaren Symptom starten: Prozess, Nutzer, Daten und Reibung gemeinsam sichtbar machen, bis die eigentliche Ursache klar ist.
Den kleinsten wertvollen Systemkern definieren. Abhängigkeiten, Grenzen und Erfolgskriterien werden explizit.
Die kleinste performante Technik wählen – LLM, SLM, klassischer Algorithmus oder lineare Logik – und früh im echten Nutzungskontext testen.
Abläufe schrittweise selbstständiger machen. Menschliche Freigaben sitzen an den Übergaben, an denen Urteil zählt – der Rest läuft, überwacht und messbar.
Leitlinien / 05
Das zugrunde liegende Problem lösen – nicht das Symptom nur schneller, digitaler oder teurer bewegen.
Nicht jedes Problem braucht ein LLM. SLM, Algorithmus oder lineare Logik gewinnen, wenn sie schneller, günstiger und verlässlicher sind.
Autonomie wächst mit Vertrauen. Freigaben sind kein Bremsklotz, sondern der Grund, warum Automatisierung im Team akzeptiert wird.
Sensible Daten und zeitkritische Prozesse bleiben so nah am Nutzer wie sinnvoll. Cloud wird bewusst gewählt, nicht vorausgesetzt.
Profil / 06
Ich bin Thaddäus Papenbrock. Ich mache KI anwendbar: Use Cases finden, Architektur leiten, Lösungen entwickeln – und wenn es zählt, selbst umsetzen.
Viele KI-Vorhaben scheitern nicht am Modell, sondern an den Übergängen zwischen Strategie, Technik und Team. Genau diese Lücke schließe ich – forward deployed: im Prozess, mit dem Team, bis das System im Alltag läuft.
Vor dem Start / 07
Der Begriff kommt vom Forward Deployed Engineer: Entwickler, die beim Kunden im Einsatz sind statt im Backoffice. Ich übertrage das auf Strategie. Ich analysiere nicht aus der Distanz, sondern arbeite im Prozess mit, entscheide dort über Problem, Schnitt und Autonomiegrad – und setze es anschließend selbst um. Strategie und Umsetzung bleiben in einer Hand, bis das System im Alltag läuft.
Wenn es einen konkreten, wiederkehrenden Prozess gibt, der Zeit bindet, Fehler produziert oder Wissen schwer zugänglich macht. Ein klarer Engpass ist ein besserer Startpunkt als der Wunsch, „irgendetwas mit KI“ zu machen.
Nein. Die erste Phase klärt Problem, Datenlage, Nutzer und Grenzen. Wenn ein klassischer Algorithmus, ein Small Language Model oder lineare Logik performanter und robuster ist als ein LLM, ist genau das die richtige Lösung.
So viel, wie das Risiko verlangt – und so wenig, wie der Prozess erlaubt. Im aktuellen Kundenservice-Mandat erstellt der KI-Agent rund 95 % der Standard-E-Mails; gesendet wird erst nach menschlicher Freigabe. Diese Grenze wird pro Prozess bewusst gesetzt und kann mit wachsendem Vertrauen verschoben werden.
Datenwege und Schutzbedarf werden zu Beginn explizit gemacht. Wo es sinnvoll ist, bleiben Verarbeitung und Modelle lokal oder self-hosted. Externe Dienste werden nur bewusst und mit klaren Grenzen eingesetzt.
Offen für ausgewählte Mandate
Beschreiben Sie den Prozess in ein paar Sätzen. Ich antworte persönlich – mit einer ersten Einschätzung, ob und wie daraus ein sinnvolles System werden kann.
t@papenbrock.one ↗